Chemnitzbahn

C15 Hainichen - Chemnitz

Camera Obscura Hainichen

Am 23. Juni 1883 fand die Einweihung der Camera Obscura auf dem Hainichener Rahmenberg statt. Der Begriff »camera obscura« stammt aus dem Lateinischen und bedeutet so viel wie »dunkle Kammer«. Das Grundprinzip der »camera obscura«, man beobachtet realistische Bilder der Außenwelt in einem dunklen Raum in dem durch ein kleines Loch die Bilder auf eine helle Fläche seitenverkehrt übertragen werden.

Gellert-Museum Hainichen

Alles Kulturelle dreht sich in Hainichen eigentlich um zwei berühmte Stadtväter, dem 1715 in Hainichen geborenen Fabeldichter Christian Fürchtegott Gellert und dem 1816 ebenfalls in Hainichen geborenen Erfinder eines Verfahrens zur Papierherstellung mittels Holzschliff, Friedrich Gottlob Keller.
Alles zu Christian Fürchtegott Gellert ist im Gellert-Museum zusammengetragen und befindet sich im Hainichener Stadtparkt an der Oederaner Straße 10.

Rittergut Frankenberg

Das Museum Rittergut Frankenberg beherbergt eine sehr umfangreiche Stilmöbelsammlung des
17.  bis 20. Jahrhunderts. Original erhaltene Fenster- und Türgewände sowie profilierte Balkendecken und andere Details zeugen von der Baukunst jener Zeit.

Barock-Schloss & Park Lichtenwalde

Schloss und Park Lichtenwalde bilden eines der bemerkenswertesten Barock-Ensembles in Deutschland. Ein Minister August des Starken ließ die dreiflügelige Anlage von 1722 bis 1726 erbauen, sein Sohn den Park anlegen. 1772 fiel der Landsitz an die Grafen von Vitzthum von Eckstädt, die ihn bis 1945 bewohnten. Die Repräsentationssäle wie das „Königszimmer“ oder der „Rote Salon“ sind im Rahmen einer Führung ebenso zu besichtigen wie die Schlosskapelle mit einer der noch wenigen erhaltenen Donati-Orgeln und dem Teehaus im prachtvollen Innenhof.